Schulterblick: Das Passiv

Kein Text ist sofort gut genug für ihre Website. Bevor Sie ihn in die freie Wildbahn entlassen, braucht er Liebe zum Detail.

Heute zeige ich Ihnen, wie ich meinen Artikel über das Passiv überarbeitet habe, bevor er auf die Website durfte.

Live dabei

Ich habe einen Screenrecorder benutzt, um meine letzte Überarbeitung mitzufilmen. Und diesen Film habe ich dann auf der Tonspur kommentiert. Damit Sie miterleben können, was mir beim Überarbeiten durch den Kopf spukt, welche peinlichen Fehler ich noch rechtzeitig korrigieren konnte und wo ich meine Ideen hole, wenn ich nicht recht weiter weiss.

Ganz so, als hätten Sie mir beim Redigieren über die Schulter geschaut und meine Gedanken gelesen. Aber beim Redigieren über meine Schulter schauen darf niemand (nicht einmal meine Frau). Das macht mich nervös. Deshalb ist dieses Filmchen etwas ganz Besonderes. 

Ich hoffe, es bringt Sie weiter.

So lernen Sie am meisten

Sie können das Filmchen einfach anschauen. (Das werden 99% der Besucher tun. Die lernen wenig.)

Aber eigentlich habe ich mir die Mühe gemacht, damit Sie richtig viel lernen. (Alles in allem über 13 Stunden Arbeit für Filmen [3 Anläufe, weil die Technik streikte], Vertonen [2 Anläufe, weil die Technik streikte], Untertitel [mühsame Fleissarbeit], Schnitt, Upload, diesen Artikel [schreiben und redigieren] ...)

Wenn Sie diese Arbeit schätzen und richtig viel lernen wollen, müssen Sie sich erst eine eigene Meinung bilden, den Rohtext sorgfältig durchlesen, eigene Ideen zum Überarbeiten entwickeln und dann das Filmchen anschauen. Dann haben Sie viel mehr davon.

Wenn Sie möchten, schicke ich Ihnen den Rohtext als formatiertes PDF «Neues vom Passiv – unkorrigierter Rohtext» Einfach hier klicken.

Zuletzt noch eine Bitte: Schreiben Sie mir, wie Ihnen dieser Film gefallen hat. Es ist unschätzbar wertvoll, zu erfahren, welche Inhalte Ihnen weiterhelfen. Wenn Filme wie dieser nützlich sind, mache ich gerne noch mehr davon.

wiemeyer matthias rund

Herzliche Grüsse
Matthias Wiemeyer