Anders lehren und lernen mit KI
Wir haben unsere Kurse neu erfunden
Ich musste mich schon ein paar Mal neu erfinden, daher habe ich etwas Übung. Ich darf sogar sagen: Es macht mir Spass, weil Routine mir nicht so liegt.
Wir sind in der KI-Entwicklung Pioniere und möchten es auch bleiben. Also haben wir unsere Arbeit und unsere Kurse angepasst. Das neueste Ergebnis ist ein Dialogmodell, das in fast allen Lebenslagen punktgenau das Wissen bereitstellt, das Sie gerade brauchen, um Ihre Arbeit zu erledigen oder Ihre Neugierde zu befriedigen (auch wenn Sie noch ganz planlos sind).
Beispiel: Letzten Donnerstag bin ich über eine Werbung gestolpert, die versprach, VitaminC-Tabletten würden das Darmkrebsrisiko senken. Ich war skeptisch und wollte es genau wissen. Also habe ich die KI gebeten, mit anklickbaren Quellen, kurzen Zitaten und einer klaren Zusammenfassung nachzusehen. Das kam dabei heraus:
So habe ich eine schnelle Antwort, kann die Originalquellen öffnen, nachfragen und in die Tiefe gehen – oder mich dem nächsten Thema zuwenden.
Wie man die Anfrage richtig formuliert, wie man prüft und tiefer bohrt, die Ergebnisse fürs Schreiben unterschiedlicher Formate anpasst und dicke oder dünne Bretter bohrt – das ist alles Teil unserer neuen Dialogmethode. Daran habe ich seit Wochen gefeilt; jetzt gehört sie zum Kerninhalt unserer Kurse für den Umgang mit KI und zu unserer Schreibwerkstatt.
Ich liebe diese Methode, weil sie originelles Denken und kreative Kontrolle mit Unterstützung durch KI-Assistenten verbindet. Denn ich will mir meine Arbeit nicht abnehmen lassen. Ich will bessere Ergebnisse in der gleichen Zeit, will dazulernen, neue Wissensgebiete erforschen und mich an Themen heranwagen, die mir bislang zu hoch waren. Das alles geht jetzt viel leichter und macht mehr Spass.
Das wars für heute