Mikro-Storytelling: für Texte, die wirken

Mikro-Storytelling: für Texte, die wirken

Mikro-Stories: Für Texte, die wirken

Kennen Sie das Gefühl, wenn Sie ein Mailing, eine Website oder eine Broschüre lesen und sich frustriert abwenden, weil das alles nach Reklame klingt, nach «Ich verkaufe dir meine Mutter, wenn der Preis stimmt.»?

«Trust me, I’m a salesman.» – auf diese ironische Formel bringen die Amerikaner das kluge Misstrauen derer, die sofort skeptisch werden, wenn jemand redet, der etwas zu verkaufen hat. Ist dieses Misstrauen erst erwacht, kämpft jedes Argument mit Gegenwind.

Aber ein Mittel gibt es, das Ihnen immer Gehör verschafft: die Geschichte.

Heute sprechen wir über Mikro-Stories, Bäcker Kuhn und Cousin Paul und wie kurze Geschichtenschnipsel die Nähe schaffen, die Ihrem Anliegen Rückenwind macht.

Übrigens: In der Werbung ist diese Technik gang und gäbe. Auch das Swisscom-Beispiel (im Interview mit Kreativdirektor Raphael Hermann) inszeniert Geschichten, statt den Menschen Faken vorzusetzen.

Das wars für heute.

Herzliche Grüsse

Petra Huber und Matthias Wiemeyer

Original-Newsletter ansehen

← Zurück zum Newsletter-Archiv