Künstliche Inteligenz stellt alles auf den Kopf. Aber wir sind für Sie da.

Besser schreiben mit KI (3. Auflage)

Wir haben ein feines kleines Buch geschrieben, das alle wichtigen Informationen enthält, die das Schreiben mit KI-Unterstützung leichter und effizienter machen. Das Buch wurde sehr positiv aufgenommen und war schon zwei Tage nach seinem Erscheinen auf der Bestsellerliste.

Glückliche Leser:innen

Das Buch wird mit 4,6 von 5 Sternen bewertet. Kein anderes Buch zu diesem Thema erhält so viel Lob. Hier ein paar Kundenstimmen von Amazon:

«Eigentlich hatte ich nicht vor, ein Buch über ChatGPT zu lesen. Denn das Thema ist ja überall. Und eigentlich lese ich sowieso selten Ratgeber, schon gar nicht zum Thema Texten. Bis ich auf dieses Buch von Matthias Wiemeyer gestossen bin. Ich habe es in einem Zug verschlungen! Denn es ist witzig, menschlich und absolut nützlich. ...»

«Wow, endlich mal ein Buch zum Thema KI/ ChatGPT was sich super lesen lässt! Es ist amüsant geschrieben, halt noch (zumindest grösstenteils) von einem Menschen. Sehr schöne Beispiele, die Lust darauf machen, gleich selbst mit Chat GPT loszulegen. Ich wusste z.B. nicht, dass es so einfach ist, den Sprachstil abzuändern, den die Maschine auswirft. Sehr spannend. Und danke für die vielen tollen Prompt-Beispiele, die man einfach kopieren darf. ...»

«Informativ, kurzweilig und lesenswert - das ist mein Eindruck von diesem Buch. Die Tipps sind sehr alltagstauglich und umfassend. Einige davon habe ich in diesem Buch zum ersten Mal gelesen. Das richtige Buch zur richtigen Zeit.»

«Ein tolles Buch, dass Übersicht in ein Thema bringt, zu dem sich die Neuigkeiten jeden Tag überschlagen. Matthias Wiemeyer bringt das Neue auf eine pragmatische Formel, so dass wir nicht länger staunen müssen, sondern damit praktisch etwas tun können. Sehr hilfreich.»

KI-Technologie verändert das Schreiben rasant.

Mit steigender Verbreitung von KI-Tools entstehen für Massenware neue Probleme: «Schlechte» Texte verschwinden. Mit den modernen Tools kann fast jeder und jede korrekte, handwerklich solide Texte zu schreiben. Und weil das so leicht ist, wird das Volumen dieser Texte sprunghaft steigen. Stellen Sie sich vor, alle 3000er in den Alpen bekommen einen Lift bis zum Gipfelkreuz. Dann laufen dort plötzlich lauter Turnschuhtouristen herum. Früher traf man so weit oben nur geübte Bergsteiger. Aber die höchsten Gipfel, zu denen keine Bergbahn führt, bleiben den durchtrainierten Alpinisten vorbehalten.

Es bleibt ein Abenteuer. Werfen Sie sich hinein.

Wenn Masse zunimmt wird origineller Inhalt wertvoller. Die Schere wird weiter aufgehen zwischen den fleissigen Büro-Schreiberlingen und denen, die noch wissen, wie ein Katzenklo riecht, wie Waldboden federt oder ein altersschwacher Rasenmäher klingt (und darüber schreiben können). Wer sich (als Texter:in) selbst mutig ins Gewühl stürzt, Augen und Ohren offenhält, leibhaftig in den wilden Wassern der realen Welt herumpaddelt, sich mit ähnlich Gesinnten austauscht und neugierig reflektiert, erlebt genug, um die Inhalte zu produzieren, die sich vom Mittelmass angenehm abheben. So jemand kann dann KI-Tools als Ausgangsmaterial nehmen und daraus grosses Kino machen.

 

Die Autoren

Dieses Buch ist eine Gemeinschaftsleistung von ChatGPT (die Kiste) und einer menschlichen Intelligenz (Matthias Wiemeyer) und viel Mitleid mit den Leser:innen (Petra Huber).

Diese Mischung macht den Unterschied.

Ich nenne die Kiste «Kiste», damit ich sie nicht so leicht mit einem Menschen verwechsle. Menschen haben Gefühle, Erinnerungen (keine Datenspeicher), einen Körper, sinnliche Erfahrungen und sind analoge biologische «Maschinen». Menschen können sich langweilen, Fehler machen und an ihre Omi denken, wenn sie Veilchenduft riechen. Die Kiste hat Algorithmen und Datenspeicher, ermüdet nicht, erlebt nichts und empfindet nichts. Sie kann eindrucksvolle Tricks, aber sie kann nicht darauf stolz sein.

Die menschliche Intelligenz hinter diesem Buch hat Philosophie, Germanistik und Betriebswirtschaftslehre studiert und 1989 eine Managerkarriere bei der Barclays Bank PLC begonnen. Für KI interessiert sie sich schon seit Beginn dieses Jahrtausends, als sie für die IT-Beratung Diebold darüber forschte, wie Technologie unser Leben verändert. Das Interesse blieb und führte vor einigen Jahren dazu, dass sie bei der Gründung eines Startups half, das künstliche Intelligenz für bessere Diagnosen nutzt. Ihr Berufsleben hat sich bis 2011 hauptsächlich in Banken abgespielt, wo sie Grossunternehmen beraten und sogar schon mit Bill Gates korrespondiert hat. 2011 hat sie ihre Leidenschaft zum Beruf gemacht: Gute Texte schreiben.

Prompt Engineering

Wer lernen will, bessere Texte mit KI zu schreiben, muss vor allem lernen, effektive «Prompts» zu schreiben.

Die «Prompts» sind die Anforderungen, die Sie an ChatGPT richten. Wenn Sie einen «Prompt» schreiben, teilen Sie ChatGPT Ihr Anliegen mit. Denn ohne Anliegen macht die KI gar nichts. Sie gähnt nicht einmal oder dreht Däumchen. Gute Prompts zu schreiben, ist das Hauptanliegen dieses Buchs. Wenn Sie die hier vorgestellten Techniken benutzen, wird das von ChatGPT produzierte Rohmaterial um Klassen besser werden.

Angebot: Leser:innen dieses Buchs erhalten (auf Wunsch) automatisch Updates und Tipps für neue Prompts und ausserdem immer eine digitale Kopie der neuesten Auflage. Das Wissen über KI veraltet so schnell, dass jedes Buch nach ein paar Monaten ein alter Hut ist. Wer die Updates erhalten möchte, registriert sich nur auf schreibszene.ch/ki-buch und erhält die Updates automatisch per E-Mail.

Leseprobe

Das grösste Problem mit KI-Tools ist der Münchhausen-Effekt. Wie Sie mit dem umgehen, erfahren Sie in der Leseprobe (einfach hier klicken, dann öffnet sich das PDF zum Downoad).

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