Frau blickt auf Skyline einer Grosstadt

10 gute Gründe, warum ein Blog Ihr Geschäft beflügelt (auch wenn Sie nicht dran glauben).

Mein Freund Georg hat ein Schmuckgeschäft. Eigentlich sollte er die Treuhandfirma seines Vaters übernehmen. Aber das war nichts für ihn.

Anschaulich-schreiben

Anschaulich Schreiben – 8 Tipps für Kopfkino und fesselnde Geschichten

Kennen Sie das? Ihr Text ist handwerklich sauber, gut gegliedert, ohne Fehler – aber Sie merken selbst: Lesefreude klingt anders. Ihre Leser bleiben unbeteiligt, fiebern nicht mit. Keiner will wissen, wie es weitergeht ...  Schnallen Sie sich an. Hier kommt die Lösung.

Besser schreiben beginnt vor dem Schreiben

Besser schreiben:
Zwei unscheinbare Fragen, die Sie vorher klären müssen

Da ist diese Deadline. Morgen Nachmittag erwartet Ihr sehr komplizierter Kunde (Chef, Kollege, künftiger Arbeitgeber ...) das perfekte Schriftstück von Ihnen. Mit brillanten Ideen, bestechend klarer Sprache und makellosem Layout. 

bewerbungen schreiben die begeistern

Bewerbungen, die begeistern:
So kommen Sie ins Vorstellungsgespräch.

Wenn Ihr Lebenslauf Ecken und Kanten hat, sind Sie bestimmt ein interessanter Mensch. Aber wenn Sie einen neuen Job suchen, haben Sie ein Problem.

briefe fuer den muelleimer

Gestern kam Post.

Im Briefkasten lag ein Umschlag von einem bekannten Schweizer Unternehmen. Darin ein Anschreiben und ein hübsch gestaltetes Heftchen.

Der Brief wäre ungelesen im Mülleimer gelandet; aber weil er ein besonders gutes schlechtes Beispiel abgibt, macht er nun in unserem Blog Karriere.

Das lob der verben

Das Lob der Verben: 16 gute Gründe, die Verben zu lieben

Als ich ein Kind war, hatte ich eine Lieblingssendung: Die Lach- und Sachgeschichten mit der Maus. Dort konnte man in Fabriken für Kugelschreiber, Streichhölzer oder Taschenmesser schauen.

Schultafel - Illustration zu den Änderungen der deutschen Rechtschreibung ab Juni 2017

Das müssen Sie wissen: neue Rechtschreibregeln ab Juni 2017

Am 29.6.2017 hat der Rat für deutsche Rechtschreibung sein Regelwerk aktualisiert.

das neue normal

Das Neue Normal

30. März 2020. Ich bin guter Dinge. Trotz Corona.

Das hat etwas gedauert. Weil das Mediengetöse schwindlig macht, weil selbst Qualitätsmedien die Welle reiten, bis auch dem Letzten schlecht wird.

Jetzt ignoriere ich die Medien einfach. Kein Fernsehen, kein Radio, keine Zeitungen, kein Facebook und kein Twitter. Alle paar Tage schaue ich, was das BAG empfiehlt. Ausserdem bleibe ich zu Hause, esse frische Sachen und kümmere mich um meine Lieben und meine Arbeit. Kühlschrank und Vorratskammer sind nicht voller als sonst. Was bei mir im Quartier wichtig ist, erzählen mir die Nachbarn quer über die Strasse. 

Ich werde nichts Wichtiges verpassen. Irgendjemand wird mich anrufen, wenn die Welt untergeht. Dann lösche ich im Büro noch schnell das Licht.

Die Versuchung

Zukunftsprognosen haben wieder Hochsaison. Aus allen Ecken dringen sie zu mir. Sie unterscheiden sich kaum: Anscheinend erfindet sich die Welt gerade neu. Wir erleben einen «Paradigmenwechsel» oder eine «Bifurkation». Kein Stein bleibt auf dem anderen und wir alle müssen uns warm anziehen.

Das halte ich für kolossalen Unfug.

Ich lese solche Vorhersagen nur quer. Ich weiss also nicht, was drinsteht. Muss ich auch nicht. Es kann nur Unsinn sein.

Faszinierend ist, wie viele gescheite Leute der Versuchung erliegen, die Zukunft vorherzusagen. Leute, die nie zu einem Wahrsager gehen, an keinen Gott glauben und sich nie die Karten legen lassen (weil das alles Humbug ist), trauen sich plötzlich zu, die Zukunft zu kennen.

Das ist typisch für Krisen, dass Menschen, auch kluge, ihre Ängste und Hoffnungen mit der Zukunft verwechseln.

Zum Glück: Die Zukunft ist offen

Die Zukunft ist ungewiss. Immer und ausnahmslos. Ob es den Lieben Gott gibt oder nicht, ob Sie an etwas glauben oder nicht, ob wir gerade Krise haben oder nicht: Die Zukunft ist ungewiss. Will sagen: Man kann nicht wissen, wie sie sein wird.

Wer glaubt, die Zukunft sei vorhersehbar, verstrickt sich in heilloses Durcheinander – wie in dieser Geschichte von Anthony de Mello:

Der Tod wartet in Samarra

Ein Kaufmann in Bagdad schickte seinen Diener mit einem Auftrag zum Basar. Der Mann kam blass und zitternd vor Angst zurück.

«Herr», sagte er, «auf dem Markt traf ich einen Fremden. Als ich ihm ins Gesicht blickte, sah ich, dass es der Tod war. Er wies mit einer drohenden Gebärde auf mich und ging davon. Nun habe ich Angst. Bitte gebt mir ein Pferd, dass ich sofort nach Samarra reiten kann, um mich möglichst weit vom Tod zu entfernen.»

Der Kaufmann war besorgt um den Mann und gab ihm sein schnellstes Ross. Der Diener sass auf und war im Handumdrehen verschwunden.

Später ging der Kaufmann selbst auf den Basar und sah den Tod in der Menge herumlungern. Er ging zu ihm hin und sagte: «Du hast heute morgen vor meinem armen Diener eine drohende Gebärde gemacht. Was sollte das bedeuten?»

«Das war keine drohende Gebärde, Sir», sagte der Tod. «Es war nur ein erstauntes Zusammenfahren, weil ich ihn hier in Bagdad traf.»

«Warum sollte er nicht in Bagdad sein? Hier wohnt er doch.»

«Nun, mir hatte man zu verstehen gegeben, dass ich ihn heute Abend in Samarra treffen würde.»

Sie sehen: Von der Zukunft lassen wir besser die Finger. Vor allem, wenn sie Angst macht. Sonst schaffen wir uns das Problem, das wir so verzweifelt lösen wollen.

Wenn die Zukunft bekannt ist, wird alles bedeutungslos. Klimaschutz, Gleichberechtigung, Menschenrechte: Nichts ist mehr wichtig, weil nichts mehr einen Unterschied macht. Demokratie, Märkte, Medien: Alles verschwindet, weil eine fixe Zukunft dafür keinen Platz hat. 

Aber zum Glück ist die Zukunft ja offen. Lassen wir uns überraschen. In der Gegenwart gibts genug zu tun.

Wenn wir wachsam und mitfühlend in der Gegenwart leben, entfaltet sich die beste aller Welten. Die Vergangenheit ist schon vorbei und die Zukunft ist noch nicht da. Die beste Zukunft bauen wir mit Herz und Verstand im Hier und Jetzt.

Jetzt sagen Sie: Aber wir müssen uns doch etwas einfallen lassen. Irgendwie müssen wir uns auf die Zukunft einstellen. Wir können doch nicht einfach in den Tag hineinleben?

Gut, dass Sie das ansprechen. Dazu gehört die Geschichte vom Lindgrün.

Wird Lindgrün Mode?

Keiner kann wissen, ob Lindgrün im nächsten Winter Mode ist.

Aber Modelabel müssen trotzdem auf eine Farbe setzen. Daher finden endlose Besprechungen statt, werden Trends analysiert und Daten ausgewertet, bis man auf der Ungewissheit so lange herumgekaut hat, dass man sie kaum mehr spürt. Bis man zu wissen glaubt, dass Lindgrün kommt und sich traut, darauf zu wetten.

Aber diese Sicherheit ist nur der beherzte Griff nach einem Strohhalm. All die Meetings und Analysen ändern nichts daran, dass wir die Sache mit dem Lindgrün nicht wissen können.

Trotzdem: Wenn wir zusammenhocken, Ideen spinnen und uns gegenseitig Mut machen, wächst eine verbindende Perspektive. Die ist im Grunde nur eine Wette. Aber sie hilft trotzdem, weil wir jetzt wieder Handeln können, ohne uns lächerlich zu machen und ohne verurteilt zu werden, wenn lindgrün floppt.

So eine Perspektive hat noch etwas Gutes: Jetzt kann jeder etwas tun, das zur neuen Perspektive passt. Jedes Talent sucht sich einen Platz zum Wirken, tut, was es am besten kann und reicht den anderen die Hand. So steigen die Chancen, dass die Wette aufgeht. Denn wenn wir zusammen schwitzen, mit vollem Einsatz  bei der Sache sind und für unsere lindgrünen Shirts die Werbetrommel rühren – dann werden sie vielleicht sogar gekauft.

Nicht weil wir es vorher schon wussten, sondern weil wir für einen kleinen Schnipsel Zukunft einen roten Teppich ausgerollt haben und die Dame Zukunft sich verlocken liess, kurz draufzustehen.

So läuft das immer mit der Zukunft und dem Handelnmüssen. Wir tun uns mit anderen zusammen, die in der gleichen Klemme stecken und ringen uns gemeinsam zu etwas durch. Das kann dramatisch scheitern. Aber wir stehen nicht mehr allein da. Und weil wir zusammen nachgedacht haben, kommt mehr heraus als jeder im stillen Kämmerchen schafft.

Politiker, Manager und andere arme Teufel

Wenn Petra und ich jetzt über die Zukunft nachdenken, können wir uns ungeniert eingestehen, dass wir nicht wissen, was kommt.

Wir greifen nach den attraktivsten Strohhalmen und tasten uns Schritt für Schritt voran. Wir bilden Hypothesen, probieren etwas aus und schauen, was passiert. Vielleicht haben wir heute eine geniale Idee, die sich schon morgen als Irrtum erweist. Dann haben wir etwas dazugelernt und testen die nächste Idee. In allem kompetent geführt von Bauch und Nase, mit gelegentlichen Zwischenrufen der Vernunft.

Lachen Sie ruhig. In turbulenten Zeiten ist das die beste Strategie. Aber eine, die sich nur leisten kann, wer keinem Fremden Rechenschaft schuldet.

Deshalb können Politiker, Vorstände und Berater sie nicht benutzen. Sie müssen immer vernünftige Gründe parat haben. Am besten mit Studie und Statistik.

Man stelle sich eine Pressekonferenz vor, in der ein Bundesrat seinen Vorstoss wie folgt begründet: «Neulich beim Frühstück hat mich meine Frau auf die Idee gebracht, wir könnten bei der Einkommensteuer mal etwas Neues probieren. Sie kam drauf, als unsere Tochter im Sandkasten spielte. Und seither juckt es mich in den Fingern, das mal umzusetzen.»

Sowas dürfen Politiker nicht. Das dürfen nur Unternehmer, die ihr eigenes Geld verwetten. Politiker müssen sich absichern. Am besten mit harten Fakten, hinter denen renommierte Fachleute stehen.

Deshalb hören einflussreiche Leute gerne zu, wenn ein Professor die Zukunft voraussagt. Oder sie erfinden eigene Szenarien, die sie als Zukunft verwenden. Ist die Zukunft mal vorausgesagt, kann man alle Entscheidungen damit begründen. Vielleicht sogar einen Ritt nach Samarra.

Lesen Sie das bitte nicht als Politiker- oder Managerschelte. Es gehört bei diesen Berufen zum Job, Gewissheiten zu behaupten, wo keine sind. Denn Wähler und Shareholder sind Fluchttiere, die mit der Kutsche durchgehen, wenn es brenzlig wird. Ausserdem: Oft steckt hinter der schlichten Fassade viel aufmerksame Nachdenklichkeit, die unauffällig auf dem kleinen Dienstweg wirkt.

Warum wir Optimisten sind

Alle Achtung, wenn Sie jetzt noch hier sind. Sie haben sich das Happy-End verdient.

Wir sehen optimistisch in die Zukunft. Das kann ein Irrtum sein. Aber es spricht viel dafür.

Unsere Wirtschaft und unsere Gesellschaft sind lebendige Systeme, die sich dauernd verändern. Sie verändern sich, wie alles Lebendige, weder notwendig noch zufällig.<y/p>

Weder notwendig noch zufällig – das braucht ein Beispiel:

Wenn zwei sich unterhalten, ist es immer etwas überraschend, was als Nächstes gesagt wird. Wäre es schon vorher klar, dann wäre es keine Unterhaltung, sondern ein militärisches Ritual oder eine Ehekrise.

Genauso wenig darf es blanker Zufall sein, was wir zueinander sagen. Wenn ich frage «Wie geht es Ihnen?» und Sie antworten «Das Pferd tanzt Samba.» und ich weitermache «Donnerstag gabs Nudeln.» wird es auch keine rechte Unterhaltung.

Das Beispiel zeigt: Lebendiges spielt sich zwischen Notwendigkeit und Zufall ab, mit einem Sicherheitsabstand zu beiden Seiten. Das ist auch gut so. Die Freiheitsgrade brauchen wir, um uns in turbulenten Zeiten freizuruckeln. Aber ganz beliebig können wir es auch nicht treiben, weil wir Körper ohne Flügel haben, Erinnerungen, Begabungen und Gewohnheiten, die begrenzen, was wir tun und denken können.

Hinzu kommt: Was lebendig ist, strebt nach Beständigkeit. Es gibt arme Schlucker, die im Lotto gewinnen, nur um ein paar Jahre später wieder arme Schlucker zu sein. Oder Unternehmen, die die neue Strategie nicht auf die Strasse bringen, weil keiner dran glaubt und Jogger, die bei jedem Wetter laufen gehen und Raser, die es auch bei Glatteis nicht lassen können und Köche, denen immer etwas Leckeres einfällt – egal was gerade noch im Kühlschrank ist.

Wegen dieser Sturheit fällt nicht alles auseinander, wenn in der Umwelt etwas Drastisches passiert. Sofort setzen schützende Reflexe ein. Ganz automatisch überlegen wir: «Wie kann ich möglichst viel von dem festhalten, was ich schon kenne?». Und erst wenn es gar nicht anders geht, machen wir etwas radikal Neues. Aber nur soweit und solange es unvermeidlich ist.

Solche Reflexe sind das sturmerprobte Fundament unserer Familien, unserer Institutionen und unserer Gesellschaft. Genau jetzt fragen sich Millionen Menschen: «Wie kann es weitergehen, ohne dass sich allzuviel ändern muss?». Nur eine Minderheit wird neue Wege gehen und damit Kapitel aufschlagen, die wir uns nicht träumen lassen.

Ein kleines Bisschen werden wir alle uns verändern. Aber wir werden uns und unsere Welt leicht wiedererkennen, wenn das neue Normal da ist. (Das ist keine Voraussage, sondern eine begründete Hoffnung.)

Denn das ist der machtvolle Trick, den alles Lebendige drauf hat, der Trick, der es im Kern bestimmt, der Trick, wegen dessen es noch da ist:

Der Trick, sich ins Gleichgewicht zurückzuwursteln, wenn man gestrauchelt ist.

Das ist der Grund, warum Petra und ich glauben, dass das neue Normal vor allem eins ist: normal. Und mit normal, auch mit etwas anders normal, kommen wir klar.

Bis bald, auf der anderen Seite der Krise.

wiemeyer matthias rund

Herzliche Grüsse
Matthias Wiemeyer

Gewichtheber zeigt seine Kraft

Das treffende Wort: Reparaturanleitung für lahme Texte

Ich mag Wörter. Auch die schrägen. Die mit Saft und Kraft, mit unrasierter Brust und Schweiss auf der Stirn. Ich mag es, wie sie randalieren, mit dem Po wackeln, in Fettnäpfe treten; wie sie lässig in der Sonne liegen, Harmonien bilden, ihr Bukett entfalten.

Das Weihnachtselend

Das Weihnachtselend – Backanleitung für lesenswerte Weihnachtskarten

Es ist schon fast zu spät. Sie müssen dringend die Sache mit den Weihnachtskarten in Angriff nehmen. Sonst klappt das nicht mehr rechtzeitig. Und schon sind Sie in Rückenlage. Mal eben schnell ’ne Karte schreiben – das endet meist im Floskel-Elend. Nehmen Sie sich 5 Minuten Zeit für diesen Tipp und schreiben Sie etwas, das sich zu lesen lohnt. 

Illustration: Diner-Schild mit Apostroph

Der Apostroph:

Wo er hingehört, wo er stört und wo er verboten ist

Ein falscher Apostroph kann teuer werden. So entging dem Hotel Holzschuh’s ein lukrativer Auftrag, weil der Gast keinem Wirt vertrauen wollte, der den Namen seines Hotels nicht schreiben konnte.

Der rote Faden: Rezepte

Viele Schreiber verirren sich in ihren eigenen Gedanken. Sie stehen vor einem Wühltisch vermischter Ideen und finden keinen Anfang. So entstehen konfuse Texte, die ihre Leser im Regen stehen lassen.

Die Wahrheit über Floskeln

Die halbe Wahrheit: Floskeln schaden Ihren Texten.

Menschen können schreiben, ohne nach­zu­denken – und tun es auch. Das Ergebnis sind floskelbeladene Allerweltstexte, die ungelesen weggeklickt werden. Daher warnen die meisten Sprachratgeber kategorisch vor Floskeln.

Ein Video entsteht

Durchstarten mit Video: 5 Gute Gründe

Sie haben es sicher auch schon gehört: Video boomt im Online-Marketing. Aber vielleicht ist Ihnen nicht ganz klar, ob Video auch für Ihre Ziele etwas zu bieten hat.

kommaregeln

Endlich Durchblick bei den Kommaregeln: Alle 13 Regeln an Beispielen erklärt.

Eigentlich sind die Regeln rund ums Komma schnell erklärt. Aber das Komma ist verschlagen. Oft versucht es, uns auszutricksen.

the power of now

Jetzt mache ich was Anderes.

Wie Sie Ihr Leben leben, als hätten Sie nur das eine.

«Ich möchte raus aus dem alten Trott. Was anderes machen; einen Job, an dem ich wieder Freude habe.»

konkret und anschaulich schreiben

Konkret und bildhaft schreiben – so gehts

Konkrete und bildhafte Sprache weckt Interesse. Vor allem dann, wenn die Bilder originell sind.

Frau liest Duden

Korrekturlesen: So finden Sie (fast) alle Fehler.

So prüfen Sie Ihren Text: Kopieren Sie die zu prüfenden Zeilen von Ihrer Textverarbeitung in das untenstehende Prüffeld (einfach den Mustertext überschreiben) und klicken Sie dann auf «Text prüfen».

Kurs als Webinar

Live Webinare – fast wie im richtigen Leben

Unsere Live-Webinare sind keine Konserven. Sie sind echter interaktiver Live-Unterricht mit engagierten Dozenten, kleinen Gruppen, Platz für eigene Fragen und anregende Gruppendiskussionen. Es wird auch genauso viel gelacht wie in den Kursen, die wir ganz oldschool im Seminarraum durchführen. Aber statt zusammen im Kursraum zu hocken, macht jeder von seinem Zuhause aus mit.

So nehmen Sie teil

Wir verwenden als Dienstleister für Videokonferenzen «Zoom». Zoom ist der Kundenzufriedenheitskönig in dieser Branche und das aus gutem Grund: Zoom liefert Ton und Bild in guter Qualität und ist ganz leicht zu bedienen. Sie werden sich schnell zurechtfinden.  

Bei Kursen, die auf Videokonferenz umgestellt sind, finden Sie in unseren Einladungsmails dort, wo normalerweise der Kursort genannt ist, einen Zoom-Link. Der zieht ungefähr so aus:

https: // zoom.us / j / 0123456789
[Dieser Link funktioniert nicht, er dient nur als Beispiel. Der Link im Einladungsmail führt sie direkt in den Kurs]

Ein Zoom-Link besteht immer aus zwei Teilen. Er beginnt mit https: // zoom.us / j / gefolgt von einer 10-stelligen Zahlenreihe, z.B. 0123456789.

Die Zahlenreihe ist die Meeting-ID. Jede Zoom-Videokonferenz hat eine eigene Meeting-ID und jeder, der die Meeting-ID hat, kann teilnehmen, indem er https: // zoom.us / j /  gefolgt von der Meeting-ID im Browser eingibt (oder einfach auf den Link klickt, den wir mit der Kurseinladung versenden).

Wenn Sie zum ersten Mal an einem Zoom-Meeting teilnehmen, müssen Sie vielleicht eine Browser-Erweiterung auf Ihrem Computer oder Mobilgerät installieren. Folgen Sie einfach den Anweisungen auf dem Bildschirm. Wenn das erledigt ist, reicht ein Klick auf den Link und Sie sind «drin».

Zoom kennenlernen

Wer ein wenig Erfahrung mit Skype, Webinaren oder Whats-App Videotelefonaten hat (das sind bestimmt schon viele), der findet sich bei Zoom leicht zurecht. Wir werden aber auch noch eine Anleitung verfassen und hier veröffentlichen.

Bis dahin können Sie sich das Wichtigste schon einmal in diesem Youtube-Film anschauen.

So oder so empfehlen wir, dass Sie Zoom schon eine Weile vor dem Seminarbeginn ausprobieren. Dann können Sie dem Neuen entspannter entgegensehen.  

Legen Sie ein Gratiskonto bei Zoom unter diesem Link an: https://zoom.us/.

Die Gratis-Variante können Sie sofort und kostenlos für Besprechungen mit Kollegen oder Freunden verwenden.

Auch Videokonferenzen mit bis zu 100 Teilnehmern können Sie mit der Gratisversion durchführen. Aber diese Meetings sind dann auf 40 Minuten begrenzt. Probieren Sie es doch einfach mal aus. Laden Sie einen Kollegen oder Ihre Jass-Freunde zu einer Zoom-Videokonferenz ein. Dabei lernen Sie, wie es funktioniert und pflegen ein paar Kontakte, die durch die Corona-Isolation zu kurz kommen. Und wenn Ihr Meeting länger als 40 Minuten dauert, machen Sie eine kleine Bio-Pause und starten es gleich noch einmal. Das ist erlaubt.

Onlineseminar mit Zoom

Kurse mit Zoom – ganz einfach erklärt

Unsere Live-Webinare sind keine Konserven. Sie sind echter interaktiver Live-Unterricht mit engagierten Dozenten, kleinen Gruppen, Platz für eigene Fragen und anregende Gruppendiskussionen. Es wird auch genauso viel gelacht wie in den Kursen, die wir ganz oldschool im Seminarraum durchführen. Aber statt zusammen im Kursraum zu hocken, macht jeder von seinem Zuhause aus mit.

So nehmen Sie teil

Wir verwenden als Dienstleister für Videokonferenzen «Zoom». Zoom ist der Kundenzufriedenheitskönig in dieser Branche und das aus gutem Grund: Zoom liefert Ton und Bild in guter Qualität und ist ganz leicht zu bedienen. Sie werden sich schnell zurechtfinden.  

Bei Kursen, die auf Videokonferenz umgestellt sind, finden Sie in unseren Einladungsmails dort, wo normalerweise der Kursort genannt ist, einen Zoom-Link. Der sieht ungefähr so aus:

https: // zoom.us / j / 0123456789
[Dieser Link funktioniert nicht, er dient nur als Beispiel. Der Link im Einladungsmail führt sie direkt in den Kurs]

Ein Zoom-Link besteht immer aus zwei Teilen. Er beginnt mit https: // zoom.us / j / gefolgt von einer 10-stelligen Zahlenreihe, z.B. 0123456789.

Die Zahlenreihe ist die Meeting-ID. Jede Zoom-Videokonferenz hat eine eigene Meeting-ID und jeder, der die Meeting-ID hat, kann teilnehmen, indem er https: // zoom.us / j /  gefolgt von der Meeting-ID im Browser eingibt (oder einfach auf den Link klickt, den wir mit der Kurseinladung versenden).

Wenn Sie zum ersten Mal an einem Zoom-Meeting teilnehmen, müssen Sie vielleicht eine Browser-Erweiterung auf Ihrem Computer oder Mobilgerät installieren. Folgen Sie einfach den Anweisungen auf dem Bildschirm. Wenn das erledigt ist, reicht ein Klick auf den Link und Sie sind «drin».

Zoom kennenlernen

Wer ein wenig Erfahrung mit Skype, Webinaren oder Whats-App Videotelefonaten hat (das sind bestimmt schon viele), der findet sich bei Zoom leicht zurecht. Wir werden aber auch noch eine Anleitung verfassen und hier veröffentlichen.

Bis dahin können Sie sich das Wichtigste schon einmal in diesem Youtube-Film anschauen.

So oder so empfehlen wir, dass Sie Zoom schon eine Weile vor dem Seminarbeginn ausprobieren. Dann können Sie dem Neuen entspannter entgegensehen.  

Legen Sie ein Gratiskonto bei Zoom unter diesem Link an: https://zoom.us/.

Die Gratis-Variante können Sie sofort und kostenlos für Besprechungen mit Kollegen oder Freunden verwenden.

Auch Videokonferenzen mit bis zu 100 Teilnehmern können Sie mit der Gratisversion durchführen. Aber diese Meetings sind dann auf 40 Minuten begrenzt. Probieren Sie es doch einfach mal aus. Laden Sie einen Kollegen oder Ihre Jass-Freunde zu einer Zoom-Videokonferenz ein. Dabei lernen Sie, wie es funktioniert und pflegen ein paar Kontakte, die durch die Corona-Isolation zu kurz kommen. Und wenn Ihr Meeting länger als 40 Minuten dauert, machen Sie eine kleine Bio-Pause und starten es gleich noch einmal. Das ist erlaubt.

Lesefreundlichkeit hat 3 Ebenen

Leserfreundlichkeit: Überzeugend schreiben hat 3 Ebenen

Das hatten wir schon mal (Link zum Artikel): Gute Texte sind gut, weil sie ihren Lesern Freude machen. Aber wie genau erreichen Sie das? Darum gehts in diesem Artikel.

Mythos SEO

Mythos SEO: Für Sie erklärt

Wer etwas schreibt, das im Internet gefunden werden soll, muss sich mit SEO (Search Engine Optimization, Suchmaschinenoptimierung) auseinandersetzen.

Tennisspieler

Nicht schwierig und Schritt für Schritt erklärt: Suchmaschinenoptimierung durch Linkaufbau

Suchmaschinenoptimierung und Linkaufbau gehören zusammen. Soviel wissen Sie. Oder Sie haben es mal gehört. Und wenn Sie es noch nicht gehört haben: Ich erkläre es mal kurz. Etwas vereinfacht, aber so, dass das Prinzip deutlich wird.

Frau liest Duden

Rechtschreibprüfung Schweizerhochdeutsch

Rechtschreibprüfungen gibt es viele. Aber unsere ist besonders clever und auf Schweizerhochdeutsch (daß -> dass, parken -> parkieren ...) voreingestellt.

schreiben fuers Web

Schreiben fürs Web: die 20 besten Tipps klipp und klar erklärt

Texte schreiben liegt Ihnen. Aber bei Texten für Webseiten sind Sie unsicher. Das ändert sich jetzt.

so geht spannung

So geht spannend

In unserem Alltag, in unseren Beziehungen mit Partnern, Kindern, Eltern, Nachbarn … möchten wir Spannungen vermeiden. Wir möchten unsere Ruhe haben; möchten, dass die Welt in Ordnung ist.

6 schreibtugenden

So schreiben Profis: 6 Schreibtugenden für bessere Texte

Schreiben ist alltäglich. Wir können es tun, ohne das Hirn einzuschalten – und tun es auch. Aber für gute Texte reicht die gedankenlose Schreiberei nicht aus.

Gute Texte brauchen das gewisse Etwas. Was genau? Hier wirds erklärt.

Frau am Computer

So schreibt man heute: die wichtigen Kleinigkeiten für Ihre Korrespondenz

Der gute alte Brief wird uns vorerst noch erhalten bleiben. Grund genug, kurz durchzubuchstabieren, was die modernen Standards für geschäftliche Korrespondenz sind.

texte die zuenden

Texte, die zünden: Wie das Unmögliche möglich wird.

Souverän und klar. Auf den Punkt. Ohne ein Gramm Fett. So klingen Texte, die das Unmögliche möglich machen.

direkte rede

Überraschend schwierig: Korrekte Zeichensetzung in der direkten Rede

Die direkte Rede ist für literarische Texte ein wichtiges Stilmittel. Dialoge und Monologe schaffen Atmosphäre, zeigen Denkprozesse, liefern Fakten und machen die sprechende Figur lebendig.

Die Fantatstischen vier der Textverständlichkeit

Verständlich Schreiben:
Kennen Sie die 4 Dimensionen der Textverständlichkeit?

Was Sie auch vorhaben: Ein Text, den keiner versteht, bringt Sie nicht weiter

Mikrobiologe im Labor

Verständliche Fachtexte schreiben: So liebts Ihr Leser.

Liebe Ingenieure, Mikrobiologen, Ärzte, Softwareentwickler, Finanzplaner, Steuerberater und Soziologen.

frau denkt nach

Was kommt jetzt?
Wie Sie für Ihren Blog die besten Themen finden.

Blogs sind nimmermüde Verkaufshelfer. Das wissen Sie wohl schon; vielleicht haben Sie diesen Artikel mit den 10 guten Gründen, einen Blog anzufangen gelesen.

Twainmark tötet sie

Was Sie von Mark Twain über Adjektive lernen können

Adjektive sind hilfreich. Manchmal sind sie das Salz in der Suppe, manchmal liefern sie das überraschende Detail und manchmal besiegeln sie ein Urteil.

So geht kreativ

Wie geht kreativ? 3 Phasen schaffen Durchblick.

Wer gute (Werbe-)Texte schreiben will, hat regelmässig ein Problem: Eine gute Idee muss her. Eine originelle, interessante, die funktioniert.

Illustration: Anzeigenerweiterungen erhöhen Sichtbarkeit

Mehr Wirkung, weniger zahlen: Wie Sie Google Ads (früher: AdWords) Beine machen.

Diesen Blogartikel und das dazugehörige Google-Ads-Glossar: «Google-Ads-Begriffe einfach erklärt» hat unsere fabelhafte Lehrgangs-Absolventin Isabell Conzett geschrieben. Sie schreibt auch für Sie, wenn Sie sie nett fragen

Ilustration zum Konjunktiv: Ein Paar steht sich zweifelnd gegenüber

Wir retten den Konjunktiv – Teil 1

Der Konjunktiv, finden manche Schriftgelehrte, markiere die Grenze zwischen den zivilisierten Menschen und allen anderen. Das ist natürlich Schmarrn. So reden Erbsenzähler mit übertriebenem Geltungsdrang.

Zweifelsfaelle der Rechtschreibung

Zweifelsfälle der Rechtschreibung: 52 Stolperfallen zum Vermeiden

Die deutsche Sprache kennt eine lange Liste orthografisch schwieriger Wörter. Einige Schreibratgeber, auch die Duden-Redaktion, geben sogar Listen solcher Wörter heraus.

british american

Zweifelsfälle der Rechtschreibung: die Anglizismen

Wie läuft das mit der Gross- und Kleinschreibung und der Grammatik, wenn Sie einen Anglizismus benutzen?

Gute Frage. Die Antwort ist vergleichsweise einfach. Aber viele kennen sie nicht.

fremdwoerter

Zweifelsfälle der Rechtschreibung: «Neues» von den Fremdwörtern.

Fremdwörter haben viele Nachteile und wenige Vorteile. Dazu kommen wir noch.

Für heute gehen wir davon aus, dass Sie Ihre Fremdwörter aus gutem Grund benutzen und die korrekte Schreibung nach der (nicht mehr ganz) neuen Rechtschreibung kennen möchten.

Illustration: Google-Ads-Begriffe erklärt.

Google-Ads-Begriffe, einfach erklärt

Dieses Glossar und den dazugehörigen Blogartikel: «Wie Sie Google Ads (früher: AdWords) Beine machen» hat unsere fabelhafte Lehrgangs-Absolventin Isabell Conzett geschrieben. Sie schreibt auch für Sie, wenn Sie sie nett fragen.

 

[Video] Online-Marketing-Einmaleins

Hier lernen Sie an einem einfachen Beispiel, wie modernes Online-Marketing funktioniert (10 Min.).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

[Video] Was tun gegen Schreibblockaden?

Kariertes Schreiben mit Barbara Lukesch. (Barbara Lukesch ist Dozentin in unserem Texter-Lehrgang.)